Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung

Mit die­ser Ver­si­che­rung ent­las­ten Sie Ihre Fir­ma bei Lohn­fort­zah­lun­gen infol­ge Krank­heit oder Mut­ter­schaft.

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Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung
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Die Kos­ten im Krank­heits­fall wer­den oft unter­schätzt. So sind sie jedoch für Unter­neh­men und deren Mit­ar­bei­ten­den von zen­tra­ler Bedeu­tung. Damit es nicht zum Kon­kurs kommt und die Geschäf­te im Ernst­fall wei­ter­ge­führt wer­den kön­nen, müs­sen Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer für Fäl­le wie Krank­heit, Unfall, Inva­li­di­tät und Tod ver­si­chert sein. Das Risi­ko der Arbeits­un­fä­hig­keit infol­ge Krank­heit kann durch eine Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung abge­deckt wer­den (Leis­tungs­dau­er von max. 2 Jah­ren). Ein Arbeits­aus­fall auf­grund eines Unfalls wird von der Unfall­ver­si­che­rung gedeckt. ImIn­va­li­di­täts­fall kann alles etwas kom­pli­zier­ter wer­den. Es ist mög­lich, die Leis­tun­gen, wel­che von der Vor­sor­ge­ein­rich­tung des Unter­neh­mens abge­deckt sind, zu erhö­hen oder sich zum Bei­spiel mit einer pri­va­ten Ver­si­che­rung zusätz­lich abzu­si­chern. Für den Todes­fall gilt eben­so: Unter­neh­men­de, die eine Fami­lie zu ver­sor­gen haben, soll­ten sich bes­ser absi­chern als jun­ge Allein­ste­hen­de.

Lohn­fort­zah­lungs­pflicht
nach OR

Die Arbeit­ge­ber sind ver­pflich­tet, ihren Mit­ar­bei­ten­den bei Krank­heit für eine gewis­se Zeit den Lohn zu 100 % wei­ter zu bezah­len. Die Min­dest­dau­er ist gemäss Obli­ga­tio­nen­recht OR drei Wochen im ers­ten Dienst­jahr, nach­her ist der Lohn für eine ange­mes­se­ne län­ge­re Zeit zu ent­rich­ten, je nach der Dau­er des Arbeits­ver­hält­nis­ses und den beson­de­ren Umstän­den. Gemäss Gerichts­pra­xis rich­tet man sich nach der Berner‑, Bas­ler- und Zür­cher-Ska­la. Ande­re Abma­chun­gen sind mög­lich, sie müs­sen aber für die Arbeit­neh­men­den min­des­tens gleich­wer­tig und schrift­lich fest­ge­legt wer­den.

Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung

Vie­le Arbeit­ge­ben­de schlies­sen eine Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung ab, um Ihren Mit­ar­bei­ten­den auch bei län­ge­ren Abwe­sen­hei­ten 80 % des Loh­nes bezah­len zu kön­nen. Die Prä­mi­en sind min­des­tens zur Hälf­te von der Arbeit­ge­be­rin bzw. vom Arbeit­ge­ber zu tra­gen. Bei Arbeits­un­fä­hig­keit dau­ert die Lohn­fort­zah­lung bis Sie wie­der arbeits­fä­hig sind, in der Regel 720 Tage inner­halb von 900 auf­ein­an­der fol­gen­den Tagen. Selbst­stän­di­ge soll­ten eben­falls eine Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung abschlies­sen, wel­che bei Krank­heit das Ein­kom­men sichert. Rat­sam ist auch eine Erwerbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, wel­che nach Ablauf der Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung (nach 720 Tagen) eine Ren­te bezahlt.

Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung nach KVG — die wich­tigs­ten Punk­te

Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung nach VVG — die wich­tigs­ten Punk­te

Ein­zel­un­ter­neh­men: Frei­wil­lig

Kol­lek­tiv­ge­sell­schaf­ten: Frei­wil­lig

GmbH & AG: Frei­wil­lig

Gene­rel­le Aus­schlüs­se: Was zahlt Ihre Indi­vi­du­ell nach Gesund­heits­prü­fung nicht?

Zu den all­ge­mei­nen Aus­schlüs­sen gehö­ren:

 Die detail­lier­ten Aus­schlüs­se sind jeweils in den ent­spre­chen­den AVB (All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen) ersicht­lich.