UVG

Die­se Ver­si­che­rung schützt Ihre Mit­ar­bei­ten­den vor den finan­zi­el­len
Fol­gen eines Unfalls.

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Unfall­ver­si­che­rung nach UVG

Alle in der Schweiz beschäf­tig­ten Arbeit­neh­men­den sind obli­ga­to­risch gegen Berufs­un­fäl­le und Berufs­krank­hei­ten ver­si­chert. Die Unfall­ver­si­che­rung deckt Schä­den, die ent­ste­hen, wenn die Ver­si­cher­ten ver­un­fal­len oder beruf­lich erkran­ken. Ihre Leis­tun­gen beinhal­ten medi­zi­ni­sche Behand­lung und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung. Die Prä­mi­en für die Ver­si­che­rung der Berufs­un­fäl­le und — krank­hei­ten tra­gen die Arbeit­ge­ben­den. Die Prä­mi­en für die Ver­si­che­rung der Nicht­be­rufs­un­fäl­le gehen grund­sätz­lich zu Las­ten der Arbeit­neh­men­den. Die Arbeit­ge­ben­den schul­den den gesam­ten Prä­mi­en­be­trag, wobei sie den Anteil der Arbeit­neh­men­den von deren Lohn abzie­hen. Die Prä­mi­en sind unter­schied­lich hoch nach Ein­kom­men des Ver­si­cher­ten und nach Art des Betrie­bes.

Wer ist nicht ver­si­chert?

Nicht ver­si­chert sind Selb­stän­di­g­er­wer­ben­de und nicht erwerbs­tä­ti­ge Per­so­nen wie Haus­frau­en und — män­ner, Kin­der, Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten, Rent­ne­rin­nen und Rent­ner. Sie müs­sen sich im Rah­men der obli­ga­to­ri­schen Kran­ken­ver­si­che­rung gegen Unfäl­le ver­si­chern.

Leis­tun­gen

Die Unfall­ver­si­che­rung deckt die Hei­lungs­kos­ten sowohl bei Berufs- als auch bei Nicht­be­rufs­un­fäl­len, d.h. bei Unfäl­len in der Frei­zeit. Sie erhal­ten über die Unfall­ver­si­che­rung auch Leis­tun­gen wie Tag­gel­der und Ren­ten. Maxi­mal ver­si­chert ist ein Ver­dienst von 148’200 CHF.

Wich­tig

Arbeit­neh­men­de, deren wöchent­li­che Arbeits­zeit bei einem Arbeit­ge­ber nicht min­des­tens acht Stun­den beträgt, sind nur gegen Berufs­un­fäl­le und Berufs­krank­hei­ten, nicht aber gegen Nicht­be­rufs­un­fäl­le ver­si­chert (Ach­tung: Unfall­de­ckung der Kran­ken­ver­si­che­rung nicht sis­tie­ren!). Dabei gel­ten Unfäl­le auf dem Arbeits­weg als Berufs­un­fäl­le.

Ein­zel­un­ter­neh­men:

Für Per­so­nal obli­ga­to­risch — Inha­ber kann sich pri­vat (Kran­ken­ver­si­che­rung) oder über die Fir­ma ver­si­chern

Kol­lek­tiv­ge­sell­schaf­ten:

Für Per­so­nal obli­ga­to­risch — Inha­ber kann sich pri­vat (Kran­ken­ver­si­che­rung) oder über die Fir­ma ver­si­chern

GmbH & AG:

Für Per­so­nal obli­ga­to­risch

Gene­rel­le Aus­schlüs­se: Was zahlt Ihre Unfall­ver­si­che­rung nicht?

Zu den all­ge­mei­nen Aus­schlüs­sen gehö­ren: