Sach­ver­si­che­run­gen

Schüt­zen Sie bei Ihrer Fir­ma Sach­wer­te und Erträ­ge gegen mög­li­che Art von Schä­den ab.

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Geschäfts­sach­ver­si­che­rung
Kurz und bün­dig

Bei der Geschäfts­sach­ver­si­che­rung han­delt es sich dabei fak­tisch um eine Haus­rat­ver­si­che­rung für Unter­neh­men. Wie auch in der Haus­rat­ver­si­che­rung sind bei der Geschäfts­sach­ver­si­che­rung alle beweg­li­chen Gegen­stän­de im Unter­neh­men ver­si­chert. Bei der Fra­ge, was alles unter beweg­li­chen Gegen­stän­den ver­stan­den wird, hilft fol­gen­de Gedan­ken­stüt­ze: Stellt man zum Bei­spiel das Gebäu­de mit dem Waren­la­ger eines Unter­neh­mens auf den Kopf, alles was dann her­un­ter­fällt sind beweg­li­che Sachen (Mobi­li­en).

Fest ein­ge­bau­te Sachen gehö­ren zur Ein­rich­tung des Gebäu­des und sind nicht über die Geschäfts­sach­ver­si­che­rung gedeckt, son­dern über die Gebäu­de­ver­si­che­rung. Grund­sätz­lich deckt die Geschäfts­sach­ver­si­che­rung Schä­den, die durch die vier Ver­si­che­rungs-Grund­ge­fah­ren Feu­er (inkl. Ele­men­tär­schä­den), Was­ser, Dieb­stahl und Glas­bruch ent­stan­den sind. Je nach Ver­si­che­rungs­lö­sung bzw. Ver­si­che­rungs­pro­dukt der Ver­si­che­rer kann eine Sach­ver­si­che­rung nur eine, zwei, drei oder gleich alle Grund­ge­fah­ren beinhal­ten. Das ist jeweils vom Bedürf­nis des Kun­den abhän­gig.

Ist die Sach­ver­si­che­rung
obli­ga­to­risch?

In weni­gen Kan­to­nen ist die Geschäfts­sach­ver­si­che­rung in der Grund­ge­fahr Feu­er inklu­si­ve den Ele­men­tar­ge­fah­ren obli­ga­to­risch. Die­se Kan­to­ne sind in der unten auf­ge­führ­ten Tabel­le ersicht­lich. Die Grund­ge­fah­ren Was­ser, Glas­bruch und Dieb­stahl kön­nen frei­wil­lig mit­ver­si­chert wer­den.

Ver­si­che­rungs­pflicht bei der kan­to­na­len Ver­si­che­rung:

Ver­si­che­rungs­pflicht mit frei­er Wahl des Ver­si­che­rers:

Kei­ne Ver­si­che­rungs­pflicht:

Wer ist ver­si­chert?

Ver­si­chert ist das in der Ver­si­che­rungs­po­li­ce genann­te Unter­neh­men. Vie­le Unter­neh­men haben meh­re­re Stand­or­te (Büro, Waren­la­ger, Filia­len). Es sind alle Stand­or­te mit­ver­si­chert, jedoch muss jeder Stand­ort in der Poli­ce erwähnt sein.

Was ist ver­si­chert?

Die Sach­ver­si­che­rung schützt die Waren und Ein­rich­tun­gen Ihrer Fir­ma gegen:

Ist die Sach­ver­si­che­rung für Ihre Fir­ma emp­feh­lens­wert?

Wenn die Ver­kaufs­wa­ren einer Fir­ma nicht mehr wei­ter ver­kauft wer­den kön­nen, ist dadurch die Exis­tenz des Unter­neh­mens gefähr­det. Der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung ist sehr emp­feh­lens­wert. Die­se ver­si­chert nicht nur Ihre Sach­wer­te wie Büro­mö­bel, Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen, die nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind, son­dern auch zum Bei­spiel die Ver­kaufs­wa­ren.

Das betrieb­li­che Inven­tar eines Bau- und Gewer­be­un­ter­neh­mens ist von zen­tra­ler Bedeu­tung. Bei Beschä­di­gung des betrieb­li­chen Inven­tars kann der Geschäfts­tä­tig­keit nicht mehr effi­zi­ent nach­ge­gan­gen wer­den. Der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung ist dem­zu­fol­ge emp­feh­lens­wert. Die­se ver­si­chert nicht nur Ihre Betriebs­ein­rich­tung wie Maschi­nen, Betriebs­fahr­zeu­ge und Büro­mo­bi­li­ar, wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind, son­dern auch die Roh­ma­te­ria­li­en und ein­ge­kauf­ten Waren.

Einer der Haupt­ri­si­ken eines Indus­trie­un­ter­neh­mens sind Schä­den am Inven­tar. Wenn die Waren nicht mehr pro­du­ziert und wei­ter­ver­kauft wer­den kön­nen, ist die unter­neh­me­ri­sche Exis­tenz bedroht. Der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung min­dert die­ses Risi­ko und ist dem­nach sehr zu emp­feh­len. Sie ver­si­chert nicht nur Ihre Betriebs­ein­rich­tung wie Maschi­nen, Betriebs­fahr­zeu­ge und Büro­mo­bi­li­ar (wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind), son­dern auch Roh­ma­te­ria­li­en und ein­ge­kauf­te Waren wie Werk­zeu­ge.

Eine emp­feh­lens­wer­te Ver­si­che­rung für sämt­li­che Fir­men ist eine Geschäfts­sach­ver­si­che­rung. Die­se ver­si­chert betrieb­li­che Sach­wer­te wie Fit­ness­ge­rä­te, Pra­xis­ein­rich­tun­gen, Laser, Bild­schir­me, Com­pu­ter, Büro­mö­bel, wei­te­res beweg­li­ches Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen, wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind.

Auch bei einer Han­dels­fir­ma gehö­ren Schä­den am Inven­tar zu den Haupt­ri­si­ken. Wenn die Ware nicht mehr wei­ter­ver­kauft wer­den kann, kann dies die Exis­tenz gefähr­den. Der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung ist dem­nach sehr emp­feh­lens­wert. Die­se ver­si­chert nicht nur Ihre Sach­wer­te wie Büro­mö­bel, Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen, die nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind, son­dern auch Ihre Waren.

Gastro­be­trie­be ver­fü­gen übli­cher­wei­se über hohe Sach­wer­te. Die­se kön­nen mit­tels einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung abge­si­chert wer­den. Dabei sind unter ande­rem Tische, Stüh­le, Bet­ten, Bild­schir­me, Com­pu­ter, Frot­tee­wä­sche und wei­te­res beweg­li­ches Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen ver­si­chert, wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind.

Wenn Waren einer Han­dels­fir­ma nicht mehr wei­ter­ver­kauft wer­den kön­nen, kann dies die Exis­tenz des Unter­neh­mens gefähr­den. Der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung ist dem­nach sehr emp­feh­lens­wert. Die­se ver­si­chert nicht nur Ihre Sach­wer­te wie Büro­mö­bel, Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen, die nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind, son­dern auch Ihre Waren.

Auch für sämt­li­che IT-Fir­men ist der Abschluss einer Geschäfts­sach­ver­si­che­rung emp­feh­lens­wert. Die­se ver­si­chert betrieb­li­che Sach­wer­te wie Ser­ver, Bild­schir­me, Com­pu­ter, Büro­mö­bel, wei­te­res beweg­li­ches Betriebs­in­ven­tar und Instal­la­tio­nen, wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind.

Ver­fügt ein Bera­tungs­un­ter­neh­men über wesent­li­che Sach­wer­te, wird eine Geschäfts­sach­ver­si­che­rung sehr emp­foh­len. Die­se ver­si­chert betrieb­li­che Sach­wer­te wie Ser­ver, Bild­schir­me, Com­pu­ter, Büro­mö­bel, wei­te­res beweg­li­ches Betriebs­in­ven­tar oder Instal­la­tio­nen, wel­che nicht über die obli­ga­to­ri­sche Gebäu­de­ver­si­che­rung gedeckt sind.

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Wich­tig: Die
Ver­si­che­rungs­sum­me

Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Sach­ver­si­che­rung ist die Ver­si­che­rungs­sum­me. Sie ist in der Poli­ce ersicht­lich und wird als Berech­nungs­grund­la­ge für die Prä­mie ver­wen­det. Die Ver­si­che­rungs­sum­me ent­spricht grund­sätz­lich dem aktu­el­len Kauf­preis der ver­si­cher­ten Sache zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses. Im Fal­le eines Total­scha­dens zahlt der Ver­si­che­rer maxi­mal die ver­trag­lich fest­ge­leg­te Ver­si­che­rungs­sum­me. Im Scha­den­fall zählt der Wert der ver­si­cher­ten Sache am Scha­den­tag. Die­ser wird als Ersatz­wert bezeich­net und es kann sich dabei um den Neu­wert oder den Zeit­wert han­deln.

Die Ver­si­che­rungs­sum­me muss dem Ersatz­wert der Gegen­stän­de ent­spre­chen. Des­we­gen ist es essen­ti­ell, dass der genaue Wert des Inven­tars regel­mäs­sig geprüft wird und all­fäl­li­ge Ände­run­gen der Ver­si­che­rung mit­ge­teilt wer­den. Ansons­ten besteht die Gefahr einer Über- oder Unter­ver­si­che­rung.

Ist es bes­ser, unter­ver­si­chert
oder über­ver­si­chert zu sein?

Bei der Sach­ver­si­che­rung kann es vor­kom­men, dass man unter­ver­si­chert oder über­ver­si­chert ist. In die­sem Fall ent­spricht der Wert der ver­si­cher­ten Sache nicht der Ver­si­che­rungs­sum­me. Das kann für den Kun­den nega­ti­ve Fol­gen haben und soll­te des­halb ver­mie­den wer­den. Eben­falls soll­ten Dop­pel­ver­si­che­run­gen ver­mie­den wer­den. Bei einer Dop­pel­ver­si­che­rung ist die­sel­be Sache bei meh­re­ren Ver­si­che­rern ver­si­chert und alle Ver­si­che­rungs­sum­men zusam­men über­stei­gen den Ersatz­wert der ver­si­cher­ten Sache. Bei einem Scha­den­fall kommt es aber nicht zu einer höhe­ren Aus­zah­lung.

Ein­zel­un­ter­neh­men: Frei­wil­lig

Kol­lek­tiv­ge­sell­schaf­ten: Frei­wil­lig

GmbH & AG: Frei­wil­lig

Deckun­gen

Die Grund­de­ckung umfasst nor­ma­ler­wei­se Schä­den infol­ge:
Neben der Grund­de­ckung kön­nen Sie fol­gen­de Zusatz­de­ckun­gen wäh­len :

Gene­rel­le Aus­schlüs­se: Was zahlt Ihre Sach­ver­si­che­rung nicht?

Zu den all­ge­mei­nen Aus­schlüs­sen gehö­ren:

 Die detail­lier­ten Aus­schlüs­se sind jeweils in den ent­spre­chen­den AVB (All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen) ersicht­lich.