Betriebs­haft­pflicht

Für Gewer­be­be­rei­ben­de und indus­tri­el­le Unter­neh­men, Frei­be­ruf­ler und Hand­wer­ker, um Haft­pflich­t­ri­si­ken abzu­de­cken. Teil­wei­se gibt es eine gesetz­li­che Pflicht zur Deckungs­vor­sor­ge.

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Betriebs­haft­pflicht

Die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung ist ähn­lich auf­ge­baut, wie die Pri­vat-Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Das bedeu­tet, dass sie eben­so für Schä­den haf­tet, die einem Drit­ten durch betrieb­li­che Akti­vi­tä­ten ent­stan­den sind. Bei der Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung wer­den aller­dings kei­ne Pri­vat­per­so­nen ver­si­chert, son­dern Unter­neh­men, Gewer­be­trei­ben­de und Hand­wer­ker. Gene­rell ist der Abschluss einer Betriebs­haft­ver­si­che­rung frei­wil­lig.

Schä­den kön­nen im betrieb­li­chen Zusam­men­hang vor allem durch das Per­so­nal ent­ste­hen, des­halb ist nicht nur der Ver­si­che­rungs­neh­mer als Unter­neh­mer, son­dern auch die gesam­te Beleg­schaft und das Unter­neh­men durch die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung gegen mög­li­che Haft­pflich­t­ri­si­ken abge­si­chert. Aller­dings wer­den Schä­den, die in der Frei­zeit der Mit­ar­bei­ter ver­ur­sacht wer­den, nicht durch die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung gedeckt – hier­für gibt es dann wie­der­um die Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung.

Was deckt die Ver­si­che­rung
ab?

Die Haft­pflicht­ver­si­che­rung für Gebäu­de bie­tet einen umfas­sen­den Ver­si­che­rungs­schutz im Zusam­men­hang mit Schä­den, die auf­grund des Gebäu­de­ei­gen­tums ver­ur­sacht wer­den. Grund­sätz­lich ver­si­chert sie For­de­run­gen gegen­über dem Eigen­tü­mer des Hau­ses. Fol­gen­de Risi­ken wer­den durch die Ver­si­che­rung abge­deckt:

In wel­chen Fäl­len greift die
gewerb­li­che Haft­pflicht?

Damit Betrie­be auch im Scha­dens­fall auf der siche­ren Sei­te sind, bie­tet die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung umfas­sen­den Ver­si­che­rungs­schutz in fol­gen­den Situa­tio­nen:

Beson­der­hei­ten der
Betriebs­haft­ver­si­che­rung

p>Eine wei­te­re Beson­der­heit der Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung ist, dass For­de­run­gen von Drit­ten an das Unter­neh­men auf ihre Rich­tig­keit geprüft wer­den, was gera­de im Bereich des Scha­dens­er­sat­zes zum Tra­gen kom­men kann. Je nach­dem, mit wel­chen Bedin­gun­gen die Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung abge­schlos­sen wur­de, greift sie in sol­chen Fäl­len ähn­lich einer Rechts­schutz­ver­si­che­rung.

Kurz und bün­dig: Eine Betriebs­haft­pflicht-Ver­si­che­rung gehört in jedem Unter­neh­men zum Grund­be­darf an Ver­si­che­run­gen. Die Risi­ken unter­schei­den sich stark von Bran­che zu Bran­che. Daher ist vor Ver­si­che­rungs­ab­schluss eine genaue Risi­ko­ana­ly­se wich­tig.

Fol­gen­de Risi­ken kön­nen abge­deckt wer­den:

Dane­ben las­sen sich ver­schie­de­ne Son­der­ri­si­ken ein­schlies­sen. Von der Betriebs­haft­pflicht nicht gedeckt ist dage­gen der Scha­den, der einem Unter­neh­mer oder sei­ner Fami­lie selbst ent­steht.

 

 

 

Ein­zel­un­ter­neh­men: Frei­wil­lig

Kol­lek­tiv­ge­sell­schaf­ten: Frei­wil­lig

GmbH & AG: Frei­wil­lig

Deckun­gen

Die Grund­de­ckung umfasst nor­ma­ler­wei­se Sach- und Per­so­nen­schä­den von Drit­ten. Wie zum Bei­spiel in der Eigen­schaft als:
Neben der Grund­de­ckung kön­nen Sie fol­gen­de Zusatz­de­ckun­gen wäh­len:

Gene­rel­le Aus­schlüs­se: Was zahlt Ihre Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung nicht?

Zu den all­ge­mei­nen Aus­schlüs­sen gehö­ren:

 Die detail­lier­ten Aus­schlüs­se sind jeweils in den ent­spre­chen­den AVB (All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen) ersicht­lich.